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Heilige Birma,
die Katze mit der göttlichen Seele

 

Durch meine jahrelange Erfahrung und züchterisches Wissen, habe ich es nun geschafft unseren  Jungtieren ein hervorragendes Wesen und eine tolle blaue Augenfarbe mit auf den Weg zu geben.

Unsere Katzen erhalten die bestmögliche Ernährung und Pflege, meist bessere Nahrung als man für Menschen kaufen kann.

  • Unsere Clan besteht aus vier Personen, unseren zwei Buben (na ja, mittlerweile sind diese meine erwachsenen Buben) und dem besten Mann auf der Welt, der auch  in schweren Zeiten zu mir stand. Selbstverständlich halfen mir auch meine Katzen und Hunde über die schwere Zeit hinweg, denn es gibt kaum etwas treueres als Tiere im Haus, die viel mehr auf die menschliche Hilfe angewiesen sind als Menschen und so viel mehr ohne Einschränkungen zurückgeben.  Nicht umsonst heißt es: Hast Du Freunde brauchst Du keine Feinde mehr, denn wie schnell werden aus Freunden die echten Feinde.

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  • Mitte Oktober 2006 wurde ich schwer krank, Nierenversagen. Schon einige Zeit vorher, mir ging es schon nicht so gut bis zu 40 Grad Fieber und Schüttelfrost, legten meine Tiere ein komisches Verhalten an den Tag. Während eigentlich meist nur abwechselnd Katzen in unserem Bett liegen, lagen alle unsere Katzen um mich und auf mir herum. Es gab keinen Streit, wenn ich mal auf die Toilette gehen musste gingen die Katzen mit, jedoch lief keiner zwischen meine Beine, was besonders Leila mit Vorliebe machte. 
    Der Katzenwurf den wir gerade aufzogen, geriet etwas ins hintertreffen als ich vierzehn Tage ins Krankenhaus musste, dies machte sich sofort im Wesen der Kätzchen bemerkbar, deshalb ist es für die Aufzucht sehr von Vorteil wenn Frauchen fast immer Zuhause ist. Diese Kätzchen waren erst nach einem "Crashkurs" annähernd so wie die kuhnschen Katzerl übergeben werden.

  • Meine Tiere, sind mein Lebensinhalt. Ich denke, Menschen die das nicht verstehen hatten noch nicht das Glück ein liebendes Tier zu haben.
    Dadurch wissen sie nicht: Wer in die Augen seines Tieren sieht, der sieht die wahre Liebe und Treue. Tiere geben nicht nur ein Stück, sie geben alles. Auf Menschen kann man sich niemals 100prozentig verlassen, auf seine Tiere schon.
    Meine Erfahrungen zeigen, Tiere verzeihen Menschen und Tieren fast alles und geben dann Ruhe, Menschen versuchen auch weiterhin andere fertig zu machen.
    Ein guter Vergleich sind auch Tiere die aus schlechter Haltung kommen, diese sind dem Menschen meist trotzdem immer noch zu getan.
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  • Ich bin wohl allgemein als ein etwas anderer Züchter zu bezeichnen, da ich z.B. meine Zuchtkater (Katzen sind meist aus meiner eigenen Zucht) nicht so aussuche wie die meisten Züchter oder seid neustem Tiere im weitem Ausland bestellen und dann per Flugzeug schicken oder holen lassen. Ich bin schließlich mit meinen Tieren (auch der Kater läuft frei, soweit es geht) den ganzen Tag zusammen und deshalb müssen meine Tiere mit mir harmonieren. Bei meinen zugekauften Tieren muss der berühmte Funke überspringen. Wir sind schon hunderte von Kilometern gefahren und dann kam einfach nichts rüber und wir fuhren wieder ohne Kater nach Hause. Zweimal hielt ich mich nicht daran und zweimal viel ich mit dem Kater rein. Einmal hatte ich schon vorab eine Anzahlung geleistet, wie es halt so üblich ist und er war wirklich ein sehr schönes Tier aber das Wesen, na ja. Beim letzten Mal ließ ich mich von der Züchterin überreden und muss ich gestehen von den Ausstellungspreisen blenden. ...und mein Mann schon der dritte Züchter, ich fahre jetzt zu keinem anderen mehr hin, dann schon beim nachimpfen von Leukose, eine schlimme Impfreaktion (vererbbar?, habe ich gar nicht probiert, da mir das Risiko das es sich doch vererbt zu groß war). Ich züchte nur mit genetisch (wenn Fehler aufgedeckt wurden) einwandfreien Tieren. ....und deshalb doch noch mal auf eine neue Suche. 
    Unser Kater Leo: Für ihn sind wir eigentlich nicht zu der Züchterin gefahren, aber ich trat durch die Tür und er sah mich mit einem Blick an und es war um mich geschehen, genau wie unser Nino (Pongo vom Haimhauser Schloss) hat er sich mich ausgesucht und hat mich nicht mehr aus den Augen gelassen.

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    Da ich Katzenliebhaberin bin geht es bei mir nicht nur um meine Lieblingsrasse der Heiligen Birma, sondern ich weiß auch vieles über die Katze im allgemeinen, leider wird vieles von anderen Züchtern  im Netz geklaut. 

  • Ich bin fasziniert von der Tierart Katze und ich finde es gibt keine hässlichen Katzen auch wenn mir nicht alle, insbesondere einige Rassekatzen oder Birmafarben, gefallen.
    Schon immer war ich von Katzen mit Siamzeichnung und blauen Augen fasziniert und mir gefallen auch alle anderen Katzen mit dieser Zeichnung sehr gut, aber mir fehlen bei den anderen Rassen mit dieser Farbgebung einfach die weißen Pfötchen. 

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  • Eigentlich bin ich  Mutter von drei Kindern, zwei Jungs  und einem Mädchen, die alle liebevoll mit unseren Tieren umgehen und ihnen die Zeit lassen bis sie von alleine kommen.  
    Geboren bin ich 1965 unter dem Sternzeichen Jungfrau, womit mir schon bei der Geburt ein feines Näschen mit auf den Weg gegeben wurde und ich keinen Gestank leiden kann, deshalb stinkt es bei uns auch nicht nach Kater/Katze, da irgendwelche Gerüche sofort entfernt werden.
    Geruch zeugt meistens von mangelnder Hygiene oder Durchfall.
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  • Da meine Kinder Mamas "Hilfe" nicht mehr so brauchen und sehr selbstständig erzogen wurden, kann ich mich schon seit längerem überwiegend meinen Kitten widmen, natürlich unter tatkräftiger Hilfe meines Mannes der das Streu schleppen muss und bei der Katzenkloreinigung hilft.
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  • Wir haben "nur" eine Wohnung, die allerdings ein ganzes Stockwerk ausmacht und dazu einen Speicher der ebenso groß ist und auch gerne von unseren großen Katzen in Besitz genommen wird.  Da ist was los kann ich Ihnen sagen, da alles voll gestellt ist mit Kartons und anderen Sachen. Für Problemfälle oder im Notfall haben wir ein extra Zimmer im ersten Stock unseres Wohnhauses.
    Sie können  sich also sicher sein, dass die Babys nicht im Keller oder in einem vom Familienleben abgeschlossenem Einzelzimmer weggesperrt werden.
  • Dies hat sich im Dezember 2007 geändert. Wir wohnen nun in Germering, nur etwa 6 Kilometer von München/Freiham entfernt. Unsere kleine Walmdachvilla, hat eine Wohn-/Nutzfläche von 240 qm, die unsere Katzen schon nach nur wenigen Minuten Scheu nun von oben bis unten ohne Angst mit uns teilen.
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  • Besuche bei unseren ehemaligen Kittis machen wir nur sehr selten, da unsere zahlreichen Tier, Haus, Familie und Garten viel Arbeit machen. 
    Ich wünsche mir aber ein tolles Foto von dem ca. einjährigem Birmchen, da ich anhand der Bilder gerne die Entwicklung meiner Babys verfolgen möchte und freue mich natürlich auch über Fotos zwischendrin. 
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  • Ich züchte die Heilige Birma, weil es mir Freude bereitet die Babys aufwachsen zu sehen und  manch Menschen glücklich zu machen.
    Ich züchte nicht um damit Geld zu verdienen (was auch nur möglich ist wenn im großen Stil gezüchtet wird und immer mit den selben Tieren), die qualitativ hochwertige Aufzucht von Kitten kostet nämlich viel Geld und manchmal auch Nerven.
    Mein Ziel ist es, wesenstarke, seelisch stabile und gesund Birmchen im alten Stil zu züchten. 
    Man kann an dieser Rasse nichts noch schöner und besser machen als es schon ist, nur verschlechtern das geht ganz einfach. Siehe die kurzen Nasen einiger Linien und den Wackelkatzen.
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  • Wir haben uns  2004 einen Chihuahua angeschafft, da wir als Katzenzüchter eher zu den Stubenhockern gehören und die Empfehlung nach mehr Bewegung sich so am leichtesten ausführen ließ. Da ich bei kaum einer Tierart, außer Hamstern vielleicht, etwas von Einzeltierhaltung halte bekam unsere Cookie noch einen Freund, jetzt haben wir also zwei quirlige Kobolde die aber sehr gut vom Wesen und Verhalten zu unseren Birmchen passen. Damit sind unser Kitten jetzt auch Hunde gewöhnt.
  • Beide Hund sind, nach drei Würfen während der Katzenwurfpausen, kastriert worden.
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  • Meinen Job bei einer Tierärztin gab ich auf, da ich bei jedem Heimkommen Angst um meine Kitten gehabt habe. Hier kommen oft kranke Tiere und es besteht eine erhöhte Ansteckungsgefahr für die ungeschützten Jungtiere, da manche Krankheiten oder Ungeziefer auch durch Menschen mit Bekleidung und Schuhen eingeschleppt werden können. Jungtiere sind bis zur achten Woche immer ungeschützt da nicht geimpft.