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Im zweiten und dritten Lebensmonat
lernen die Birmchen spielerisch alles, was sie zum Leben
brauchen,
auch springen und Entfernungen einschätzen will gelernt sein.
Egal, was Sie nun tun, Ihr Birmchen möchte am liebsten immer
dabei sein.
Sie wird auf Ihrer Zeitung liegen,
wenn Sie etwas schreiben möchten wird sie versuchen den Stift
zu fangen.
wenn Sie am PC sitzen wird sie versuchen auf dem Tisch vor Ihnen
zu liegen oder am Bildschirm versuchen den Cursor zu fangen.
Die Katze hilft bei den Schulaufgaben und bei der Küchenarbeit
(am liebsten beim Fleisch)
Wenn Sie auf dem Sofa liegen wird das Birmchen auf oder neben
Ihnen liegen.
Spielen mit anderen Tieren
Birmchen sind menschenbezogen, kinderlieb, ungern allein,
ausgeglichen und sanft. Sie spielen gerne, auch mit anderen
Tieren
Spielen mit anderen Katzen
Wurfgeschwister vertragen sich gut und spielen auch wenn sie älter
sind noch miteinander.
Katzenkinder aus untereinander fremden Würfen, ist ähnlich
solange sie als Jungtiere gemeinsam, bei Ihnen, aufwachsen.
Birmakind und erwachsene Katze gibt eigentlich auch keine
Probleme, da die meisten Alttiere Katzenkinder gegenüber nicht
aggressiv reagieren,
besonders wenn die Altkatze schon einen Partner hatte.
Bei älteren Einzeltieren ist es sehr sehr schwer und dauert länger,
man muss also viel Geduld aufbringen.
Das tägliche Spielen und Schmusen tut Mensch und Tier
gleichermaßen gut. Das Beobachten einer spielenden Katze lässt
uns verzücken und allen Ärger vergessen.
Sie muntert uns auf und tröstet uns, indem sie uns deutlich
ihre Zuneigung zeigt.
Streicheln einer Katze senkt den Blutdruck, da das Schnurren
einen beruhigende Wirkung hat.
Spielen mit anderen Arten von Tieren
Vor einem kleinen Vogel würde ich abraten oder den Käfig
unerreichbar für das Birmchen anbringen, denn auch eine Birma
ist immer noch ein kleines Raubtier und es bedeutet für das Vögelchen
Stress, da es vor Katzen instinktiv angst hat.
Kaninchen und Meerschweinchen ist für eine Birma kein Problem,
besonders wenn das Birmchen alleine leben muss ist es froh um
jedes andere Lebewesen um sich
Schlangen und andere Terrarientiere sind sowieso eingesperrt und
für die Katze wenig interessant da sie sich kaum bewegen.
Ein Aquarium ist für Katzen sehr interessant und die Abdeckung
immer sehr angenehm warm am Bauch.
Spielen mit Hunden
Unsere Birmchen sind kleine Hunde gewöhnt und es haben sich
wunderbar neue Spiele für unser Katzen ergeben als wir uns
unsere Chihuahuas angeschafft haben.
Am leichtesten gewöhnen sich natürlich Jungtiere aneinander,
bei Birmchen die noch keinen Hund kennen ist noch das leidige
Fremdsprachenproblem (z.B. kräftiges Schwanzwedel, bedeutet bei
Katze: bin böse und Hund: ich freu mich so, Schnurren und
Knurren ebenso, nur anders rum). Mit der Zeit lernen aber Hund
und Katze mit der anders Deutigkeit umzugehen.
Die Katze möchte beim Spielen ihre natürliche Triebe ausleben,
lauern, beobachten, heranschleichen und fangen.
Deshalb liebt es wohl jede Katze, wenn sie die Finger oder Zehen
unter einer Decke bewegen.
Im Fachhandel bekommen Sie ein Menge verschiedener Sorten
Spielzeug, beim Kauf sollten Sie allerdings darauf achten, dass
sich keine Plastikteile (z.B. Augen) lösen können und Bälle
nicht zu klein sind.
Wolle sollten Sie einer Katze gar nicht zum spielen geben, da
sie an den Wollfäden ersticken und bei einem Wollknäuel sich
strangulieren kann.
Bevor Sie mit Ihrer Katze toben, sollten Sie Gegenstände, die
umfallen können wegstellen und Couchlehnen mit Decken abdecken.
Dasselbe gilt bei mehreren Jungtieren die oft fangen spielen.
Katzen sind eigentlich Dämmerungs- bis Nachtaktiv, passen sich
dem Rhythmus ihrer Familie aber problemlos an. Sie sollten
allerdings auf keine
Falle nachts einem Kontaktbedürfnis des Kätzchens
nachgehen.
Wenn Ihre Katze einmal wirklich keine Lust zum spielen hat, wird
sie auch nicht auf Ihre Spielversuche eingehen, bei anhaltender
Unlust sollten Sie
einen Tierarztbesuch in Erwägung ziehen
Einfache Spiele
Legen Sie eine große Papiertüte (McDonalds oder Burger King
hat solche) auf
den Boden und schon ist die Katze nicht mehr zu sehen
Knüllen Sie ein Stück raschelndes Papier zusammen und werfen
Sie es und schon läuft das Kätzchen los um es zu fangen und zu
zerfleddern.
Ziehen Sie eine Spielmaus oder anderes an eine Schnur gebunden
hinter sich her und schon wird sie das Birmchen jagen.
Bringen Sie doch ihrer Wohnungskatze einfach mal einen Ast mit
Blättern oder anderes Naturmaterial von draußen mit.
Nehmen Sie einen kleinen Karton machen Löcher hinein und legen
Sie das Trockenfutter dort hinein.
Nehmen Sie einen größeren Karton und machen Sie Löcher hinein
durch die das Kätzchen hindurch passt, freut eine jede Katze.
Lichtreflexe, durch eine Uhr oder einen Laserzeigestab (aber
bitte nicht in die Augen leuchten)
Wechseln Sie öfters das vorhandene Spielzeug aus, legen Sie
nicht alles auf einmal hin sondern verstecken Sie die Hälfte in
der Schublade und mit der anderen Hälfte wird gespielt, Ist für
die Katze dann immer wieder aufs neue interessant.
An Ihrem Katzenbaum befindet sich ein Tau, dann sollten Sie es
wagrecht befestigen, da können Katzenkinder drüber
balancieren.
Manche Birmchen apportieren auch und bringen solange sie Spaß
am spielen haben, das Mäuschen immer wieder zum Spieler zurück.
Ungeeignet:
Plastiktüten
Luftballons, da kleine Gummiteile leicht verschluckt werden
Kleine Kugeln, z.B. in Liebesperlengröße
Flummies oder Hupfbälle, werden gerne zerkaut und Gummiteile
verschluckt
Scharfkantige, spitze oder chemisch behandelte Gegenstände.
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